Selbst gerächt bei Homebase Periplaneta

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Premierlesung am 7. Juli 2017 um 20:00 Uhr

Periplaneta Literaturcafé Berlin
Bornholmer Str. 81
10439 Berlin
Eintritt frei

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Selbst gerächt im Literaturcafé

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Sonntag, 18.06.2017 15:00 Uhr

Literaturcafé

mit Juliane Beer, Ulrike Gramann, Ilka Haederle, Katrin Heinau & Lizzie Libera
Vier Berliner Autorinnen, eine Liedermacherin und spannende Geschichten, in die Frauen involviert sind, sowie politische Themen, über die es viel zu streiten gibt. Die Autorinnen lesen Passagen aus ihren neuesten Büchern und Texten und sind neugierig auf Gespräche mit Euch, den Zuhörerinnen.

Begine – Kultur für Frauen    Potsdamer Straße 139    10783 Berlin

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Miethaie?

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…hängen wir sie doch einfach kopfüber im Park auf.

Mehr dazu bei

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am 11. Juni ab 14 Uhr

in der Greifenhagener Str. 28, 10437 Berlin.

Seid dabei!

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Miethaie serviert man gut abgehangen

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Vernetzungstreffen am 8. April Grundeinkommen21 – seid dabei!

Bedingungsloses Grundeinkommen in den Bundestag, das ist unser Ziel.Das Vernetzungstreffen dient dem Kennenlernen, Austausch und der Organisation.
Was wir bieten? Ein ausgereiftes (Finanzierungs)modell, das den 4 Kriterien eines BGEs nach dem überparteilichen Netzwerk Grundeinkommen entspricht.Ort: Behaimstraße 17, 10585 Berlin

Programm:
1) Begrüßung (11:30, Juliane Beer, Sprecherin der LAG Bedingungsloses Grundeinkommen Berlin)
2) Warum BGE? (12:00, Anke Domscheit-Berg, Aktivistin & parteilose Direktkandidatin für den Bundestag in Brandenburg für die Partei DIE LINKE)
3) Grundeinkommen in der Linken (12:30)
4) Grundeinkommen außerhalb der Partei (13:00, Michael Bohmeyer, Mein Grundeinkommen & Sanktionsfrei)
5) Pause mit Buffet (13:30)
6) Diskussionsgruppen zum Kennenlernen & Vernetzen (14:00)
7) Input: Mitgliederentscheid in der Linken (15:00, Moritz Fröhlich, Mitglied im Sprecher*innen-Rat der LAG Bedingungsloses Grundeinkommen Berlin)
8) Diskussion (15:30)
9) Anstoßen (16:00)

  • Freier Eintritt

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Fluchtursachen bekämpfen

Fluchtursachen bekämpfen

Am 12. März von 16 bis 18 Uhr, live aus Speiches Blueskneipe und über rockradio.de wollen wir beim

Bedingungslosen Nachmittag

über das Thema Entwicklungsprojekte auf gleicher Augenhöhe in Afrika sprechen.

Unsere Gäste stellen uns das Projekt ´Transfers berufliche Bildung nach Westafrika´vor.

Wir fragen: Können (Bildungs-)Projekte Flucht verhindern?

Wir freuen uns auf:

Sabine Buske
seit vielen Jahren Mitarbeiterin bei der Berlinale
Expertin für Berufsbildung; in Berlin und Westafrika zuhause.
Baut seit über 10 Jahren die Medienakademie in Dakar in Zusammenarbeit
mit Film- und Medienschaffenden Westafrikas auf, hat u.a. das Projekt
„Transfers berufliche Bildung nach Westafrika“ initiiert.

Helmut Schrader
spielte in den siebzigern in diversen Hamburger
Rock-Bands; hat über 30 Jahre Projekte in Afrika entwickelt und
begleitet. Derzeit unternehmerische und soziale Konzepte, Messen,
Ausstellungen in Asien und Afrika.
Arbeitet maßgeblich mit in dem Projekt „Transfers berufliche Bildung
nach Westafrika“ und beim Aufbau der medienakademie Dakar.
(Organisation, Finanzierung, political Engeneering …)

Volker Fischer
seit 1969 politisch und gewerkschaftlich aktiv, studierte VWL, BWL, Soziologie, Rechtswissenschaft
arbeitete als Unternehmensberater und Projektentwickler, später als Veranstalter, Produzent, Regisseur und Autor,
betreibt seit 2014 eine Ausstellungsgalerie
Er ist seit 2010 Sprecher der LAG Linke UnternehmerInnen und
ebenfalls am Projekt „Transfers berufliche Bildung nach Westafrika“
beteiligt.

Wie immer seid ihr eingeladen, mitzureden. In Speiches Blueskneipe (Eintritt bedingungslos frei) oder über www.rockradio.de (livechat)

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Warum ich den offenen Brief der Störenfriedas unterzeichnet habe

Im August letzten Jahres erschien die Flugschrift Vergewaltigung.  Die Autorin Mithu Sanyal fordert darin neue Definitionen. Opfer von Vergewaltigungen müssten nicht zwangsläufig als Opfer bezeichnet werden. Vielmehr seien sie doch auch „Erlebende“, wie die Autorin im Februar noch einmal  in einem Artikel in der taz nachlegte.

Sprache formt das Denken:

Bezeichne ich ein Opfer sexueller Gewalt als Erlebende entlaste ich vor allem den Täter, denn wo kein Opfer da kein (Gewalt)täter. Für ein ´Erlebnis´ braucht es keine zweite Person. Erleben kann man allein, für die Folgen kann man allein verantwortlich sein/verantwortlich gemacht werden.

Das ist ein Schlag ins Gesicht von Frauen, die Gewalt erlebt haben – ausgeübt von einem Gewaltäter. Mogelt man diesen durch Sprachakrobatik fort ist die Tat damit nicht ungeschehen gemacht.

Auch wenn ich zu den Glücklichen gehöre, die bislang nicht Opfer sexueller Gewalt wurden solidarisiere ich mich klipp und klar mit Gewaltopfern. Für diese muss Sanyals Flugschrift ein Schlag ins Gesicht sein. Darum habe ich den offenen Brief der Störenfriedas unterzeichnet, der bedauerlicherweise einen aggressiven Shitstorm gegen Sanyal auslöste.

Anders als jetzt von Sanyal dargestellt lag es selbstverständlich nicht in der Absicht der Störenfriedas, öffentliche Gewalttätigkeit gegen sie zu provozieren. Radikalfeministinnen rufen niemals zur Gewalt gegen Frauen auf, das liegt in der Natur der Sache.

Eine kritische und sachliche öffentliche Auseinandersetzung mit Sanyals Flugschrift wäre wünschenswert gewesen, blieb aber leider aus.

Zum offenen Brief

 

 

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