Archiv der Kategorie: Info

BGE und digitale Währung

Am Sonntag erfuhren wir unter anderem von einem Projekt, das BGE in Form einer digitalen Währung ausgibt. Außerdem stellte sich die Bergpartei vor, die erste Partei mit der Forderung nach BGE im Programm.

 

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Engagement für das Bedingungslose Grundeinkommen

 

Obwohl das Konzept Bedingungsloses Grundeinkommen seit Jahren mehr und mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rückt tut sich die Politik, und zwar von links bis rechts, nach wie vor schwer mit dem Thema.

Zu begrüßen ist deshalb das Engagement zahlreicher AktivistInnen. Die Parteien müssen Druck spüren, um sich endlich klar und deutlich zum BGE zu positionieren.

Beim Bedingungslosen Nachmittag am 9. Dezember von 16 bis 18 Uhr, live aus Speiches Blueskneipe und über www.rockradio.de begrüßen wir

Anne Walther und Karenina Schröder. Sie teilen das Interesse an innovativen Grundeinkommens-Projekten wie Circles UBI und sind Gründerinnnen und Geschäftsführerinnen des Basic Income Network e.V. sowie der Basic Income Lab GmbH.

Steffen Aumüller von der Landesarbeitsgemeinschaft Demokratie und BürgerInnenrechte. Mit ihm wollen wir erörtern, ob das BGE ein BürgerInnenrecht ist.

Jenny Leibersperger und Beni Richter von der Bergpartei,die Überpartei – die letztes Jahr das erste Mal mit einer Liste zur Bundestagswahl angetreten ist. Die Bergpartei reklamiert für sich, als erste Partei die Forderung nach einem Grundeinkommen im Programm zu haben.

Die Sendung wird für youtube aufgezeichnet

Wie immer könnt auch ihr dabei sein – live in Speiches Blueskneipe, Raumer Straße 39, Berlin Prenzlauer Berg (Eintritt nach wie vor bedingungslos frei) oder über den Livechat auf http://www.rockradio.de

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Vorweihnachtliche Kaminzimmerlesung

im Literaturhaus Berlin
am 4.12.2018 um 19:30 in der Fasanenstraße 23,

 

Aus ihren Büchern lesen:

  • Juliane Beer,
  • Andreas von Klewitz,
  • Sigrid Maria Groh,
  • Frederike Frei,
  • Armin Strohmeyr,
  • Dorle Gelbhaar & Monika Ehrhardt-Lakomy,
  • Cally Stronk,
  • Rolf Kremming,
  • Esther Andradi und
  • Harald Gröhler

Moderation:

  • Lena Falkenhagen

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Kneipentalk…

cover150red

…und Lesung aus Selbst gerächt

am 16. November um 20 Uhr

hier

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BuchBerlin 2018

Die Messe BuchBerlin findet in diesem Jahr am 24. und 25. November statt. Weitere Infos gibt es hier

Dabei sind u.a. die Verlage

Marta Press

Periplaneta

und viele mehr.

Wir sehen uns!

 

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Bedauerlicherweise noch immer aktuell

1-022

 

Die Frau heißt Bea Wein. Auch das noch, denkt Murr.  Aus Braunschweig kommt sie. Verdeckte Ermittlerinnen sollten immer aus einer anderen Stadt kommen. Das ist richtig. Aber in Fernseh-Krimis wie im echten Leben wird sich häufig nicht daran gehalten. Im Krimi wegen der Dramaturgie, im echten Leben herrscht Personalmangel. Bei Frau Wein läuft es richtig, stellt Murr fest. Zumindest, was die Vorschriften angeht.

Alles Weitere wird sich zeigen, denkt er, ist misstrauisch und weiß nicht warum.

Wein ist Mitte vierzig und soll ab sofort als arbeitslose Sozialarbeiterin Andrea Kain, die gerade nach Berlin gezogen ist, um sich unter anderem politisch zu engagieren, die linke Szene untersuchen. Was wird dort gegen die Immobilienbranche ausgeheckt? Geht der Mord auf das Konto einer autonomen Gruppe? Ihr Spezialgebiet sei linksmotivierte Gewalt, wie sie Murr erklärt. Dieses wäre ihr zweiter Fall als VE. Ihren ersten Einsatz habe sie 2007 im Vorfeld der Hausdurchsuchung in der Roten Flora* absolviert. Dazwischen war sie im Innendienst tätig. Murr bezweifelt, dass Aktivisten eine VE nach neun Jahren nicht mehr erkennen, herrje, im Zeitalter des Internets! Hamburg, Berlin – ist doch eine Truppe. Aber gut. Einsatzleitung ist nicht seine Aufgabe.

Der Fall Parkhenkerei ist ‚typisch Berlin‘, nicht wahr, Herr Murr?“, sagt sie und lacht kurz. Aber abgesehen von der linken Gewalt sei die Stadt ihr sympathisch, weil es kaum Rassismus und Diskriminierung gebe.

Köhlers Augen leuchten schon die ganze Zeit beim Anblick der Wein. Sein blasses, teigiges Gesicht bekommt direkt ein bisschen Kontur. Auf ein Zeichen von Murr nimmt er seine Akten unter den Arm und verzieht sich, wenn auch widerwillig, in sein Büro. Er ist für die Schreibtischarbeit zuständig, Schlampigkeit hin oder her. Da Murr ihn nicht eingestellt hat, muss er sich diesbezüglich nichts vorwerfen.

Murr kommentiert die Einstand-Statements der neuen Kollegin nicht, lässt sie weiter referieren über die linke Szene, die man gerade momentan im Auge behalten müsse. Er findet Frauen ohne Durchblick unattraktiv, selbst wenn sie groß und schlank sind und lange Haare und schöne Augen haben. Und ob der Fall ‚typisch Berlin‘ sei, weiß Murr nicht. Er ist in Berlin geboren und arbeitet seit über dreißig Jahren hier, für ihn ist also jeder bisherige Fall typisch Berlin. Er hat aber auch keine Lust zu diskutieren, also nickt er nur. Wenn sie etwas länger in der Stadt bleibt, wird sie lernen, dass auch Immobilien-Spekulationen, Wuchermieten und Vertreibung armer Menschen aus der Innenstadt ‚typisch Berlin‘ sind. Vielleicht interessiert sie sich dann nicht mehr so sehr für linke Gewalt. Mal sehen.

Also“, sagt Bea Wein. „Was haben wir?“

weiter lesen?

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Bedingungsloses Grundeinkommen – Stand der Dinge

Es diskutierten am 9. September in Speiche´s Blueskneipe:  


Marlene Cieschinger, Generalsekretärin der Piratenpartei Berlin.

Marcus Franke, Gewinner eines einjährigen Grundeinkommens bei mein-grundeinkommen.

Stefan Komoß, SPD, war von 2007 bis 2016 Bezirksstadtrat und Bezirksbürgermeister in Marzahn-Hellersdorf. 

Carl-Richard Klütsch, Landes-Vorstand Bündnis Grundeinkommen 
Josef Plank, Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen in und bei der Partei Die Linke


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