Schlagwort-Archive: Wirtschaft

Geld? Regionalgeld?


Hier kann man sich die BGE-Papst-Radiosendung vom 24. März zum Thema Geld und Regionalgeld noch mal anschauen:

Nach wie vor eine gute Geldanlage ist diese Broschüre:

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Demo in Kreuzberg36 – Diese Regierung macht uns arm!

Leute, hier könnt ihr den Film zur Demo, die am 16. März in Kreuzberg36 stattfand, anschauen. Es ging um steigende Mieten und Verdrängung aus der Innenstadt in Berlin

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Umfairteilen

Da jubeln weltweit die Aktienmärkte!
Auf seiner gestrigen Sitzung hat der Rat der Europäischen Zentralbank beschlossen, Staatsanleihen von Mitgliedsländern der Währungsunion in unbegrenzter Höhe aufzukaufen. Ungelöst bleiben die grundlegenden Probleme, die die Eurokrise verursacht haben. Eines davon ist das Missverhältnis zwischen öffentlichen Schulden und der zunehmenden Konzentration von privatem Vermögen in den Händen Weniger. Ein Großteil dieses Vermögens wird nun weiter in hoch riskante Finanzprodukte fließen. Die nächsten Finanzmarktblase ist vorprogrammiert.
Deshalb:

http://umfairteilen.de/

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Berliner Wasserverträge war gestern… jetzt macht man in Luft

Frau Paesch will die Angelegenheit jetzt ein für alle Mal beenden, um sich wieder in Ruhe um ihre wirklichen Kundinnen kümmern zu können. Sie fragt also, wie es denn mit einer schönen Ich-ag wäre.
Frau Dickman ist nicht grundsätzlich abgeneigt, gesteht jedoch, dass sie keine Geschäftsidee habe.
Dass sei auch nicht nötig, gibt Frau Paesch zu bedenken. Es gäbe so viele Möglichkeiten, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen, man müsse nur zugreifen, sonst greife jemand anderes zu. Wie es denn beispielsweise mit Luft wäre.
„Luft?“
„Luft! Mit Luft ist es nichts anderes als mit Wasser und Strom. Braucht jeder. Was liegt näher, als es jedem anzubieten. Angebot und Nachfrage!“, gibt Frau Paesch zu bedenken; ´Berliner Luftwerke´, rät sie. Denn spätestens nächstes Jahr, wenn die allgemeine Arbeitslosigkeit noch weiter angestiegen wäre, würde jemand diesen Geschäftszweig entdecken, da ist sich Frau Paesch sicher. Ein bisschen Eigenkapital sei allerdings schon nötig. Große Tanks und Reservoirs, um die Luft zu sammeln, Filteranlagen, um sie zu reinigen – ein wenig Service würden die Leute verlangen für ihr Geld – und schließlich Gebläse, um die reine Luft der Allgemeinheit wieder zu überlassen. „Dafür kann man schon eine ganz ordentliche monatliche Gebühr verlangen, was meinen Sie Frau Dickmann? Wollen Sie darüber mal nachdenken?“
Frau Dickmann wendet ein, dass die Luft aber doch allen gehöre; Frau Paesch entgegnet, dass ihr das klar sei, es sich mit Wasser, Strom und Gas ja nicht anders verhalten würde. „Vielleicht können Sie sich ein Startkapital leihen, sicher wird Ihnen für ein derart krisensicheres Geschäft auch eine Bank Geld zur Verfügung stellen!“
Frau Dickmann verspricht, darüber nachzudenken, verabschiedet sich und sieht zu, dass sie weg kommt.
Ab Dezember 2010 bei http://www.edition-schwarzdruck.de/

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