Schlagwort-Archive: Lesung Berlin

Roman-tisches & Lieder-liches

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Juliane Beer liest aus ihrem neuen Roman ‚Kreuzkölln Superprovisorium’.

Der Ärger beginnt mit einem faulen Apfel. Dies wird Malerin Sam klar, als ihr Kunstraum dem Saftladen »Äpple & Fikon« weichen soll. Ihr Kollege Micky dagegen wurde gerade aus seiner Wohnung saniert. Die Tage in Neukölln scheinen gezählt und im neuen Revier der App- Consulter und Baristas kein Platz mehr für Prekarianer zu sein. Sam, Micky und auch die Nachbarin Frau Stift ringen um ihre Existenzen. Doch bei einem Superprovisorium wird der Gegenpartei erst nachträglich Gehör gewährt.

Dazu gibt es Musik von Tom Duerner. Er war vor etwa acht Jahren regelmäßig Gast der offen Liederbühne im Zimmer 16 und stellte auf einer Record Release Party auch seine damalige CD vor. Inzwischen „firmiert“ er – seinem Führerschein entsprechend – unter Gerhard Bächer, singt aber weiterhin Lieder mit wichtigen Fragen wie: Was bringt die Ärzte um ihr Brot? Wie kommen die Eliten zu ihren Renditen? Wieso habe ich ein Portemonnaie, aber andere das Geld?

19.Dezember um 20 Uhr im Zimmer 16, Florastraße 16 in Berlin Pankow

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Etwas größere und kleinere Fische – Lesereihe jeden letzten Mittwoch im Monat

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Mittwoch 30. Oktober 2013 * Galerie KarlKunger Kiez

Karl-Kunger Straße 15 * Berlin-Treptow

20 Uhr

Kreuzkölln Superprovisorium

Juliane Beer liest aus ihrem neuen Roman

Danach offene Bühne für alle, die eigene Texte vorlesen möchten

Eintritt frei

Gefördert vom Berliner Autorenlesefonds in Kooperation mit der Mittelpunktbibliothek Köpenick

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Einladung & Einladung

Liebe Leute,

am Montag, 06. Mai ab 20.00 Uhr

habe ich die Ehre einen Text von André Gide

im Rahmen der

Lesungen aus den 10 Romanen der Buchkassette „Bibliothek Verbrannter Bücher“ aus dem Olms Verlag

(Friedlaender/Gide/Heuss/Kästner/Kafka/Kaus/London/Rathenau/Seghers/Tucholsky

vorzutragen.

Ort: Tucholsky Buchhandlung in der Tucholskystraße, 10117 Berlin

Eintritt € 5.-, erm. € 3.- (Der Erlös geht an die Mobile Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus Berlin)

Außerdem möchte ich auf unsere kommenden BGE(Bedingungsloses Grundeinkommen)-Radiosendungen aufmerksam machen. Wir senden immer am 2. und 4. Sonntag im Monat ab 16 Uhr über http://www.rockradio.de ; bis zur Wahl wollen wir in lockerer Folge Parteien zum BGE befragen.
Den Anfang macht am 12. Mai Arfst Wagner von den Grünen.

Ihr könnt nach Prenzlauer Berg ins Kulturzentrum Danziger50 kommen und live mitreden. Weitere Termine in Kürze hier.

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Arbeit kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen

1.12.12 – Juliane Beer liest aus ihrem Roman „Arbeit kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen“ – eine Veranstaltung im Rahmen von
„Sie kommen! Literaturadvent in Alt-Treptow“

Datum & Zeit: Samstag, 01.12.2012, 19 Uhr
Ort: Nachbarschaftsgalerie der KungerKiezInitiative e.V., Karl-Kunger-Straße 15, 12435 Berlin
Eintritt frei

Frau Paesch, Beraterin im Jobcenter Berlin-Neukölln, versucht ihre Kunden davon abzuhalten unterbezahlte Arbeit anzunehmen. Lieber faul sein. Sich verweigern. Bis die Ausbeuter zur Vernunft kommen und einen anständigen Lohn zahlen. Doch Frau Paeschs Klientel will arbeiten, um jeden Preis, zur Not sogar umsonst. Da Frau Paesch für derart unappetitliche Aktionen nicht zu haben ist, aber keine gut bezahlten Jobs im Angebot hat, eröffnet sie heimlich an ihrem Schreibtisch eine Schwarzarbeit-Agentur. Bedauerlicherweise gibt es plötzlich Tote … Edition Schwarzdrucks schöngeistiger Beitrag zur „Reform“ von Hartz4.

[…]Zwei Jahre ist das her, und Frau Paesch denkt und denkt. Nein, so darf das nicht weiter gehen, auf keinen Fall, kann gar nicht, soviel ist klar.
Was soll denn als nächstes kommen? Eine neue Dienstleistungssparte? Die Ärsche der Regierenden abwischen, Lohn: 1 Euro die Stunde?! Falls Frau Paesch alles so weitergehen ließe, würde sie sich strafbar machen, ein Verbrechen an der Menschheit würde sie begehen.
Aber was kann man da machen? Was soll Frau Paesch tun, damit ihre Frauen Geld verdienen und eine echte Arbeit haben, lieber Himmel – eine richtige, echte Arbeit!
Wie?
Und plötzlich, am Dienstag, hat sie eine Idee, die sich in den frühen Morgenstunden, in der Phase zwischen Träumen und Wachen einstellt.
Frau Paesch sitzt am Frühstückstisch, beißt in ein Brötchen mit Butter und Himbeermarmelade und ist begeistert von ihrer Eingebung[…]

Juliane Beer fing nach viel Off Theater um die Jahrtausendwende das Schreiben an. Bislang veröffentlichte sie drei Romane sowie Kurzgeschichten in Anthologien und Zeitschriften. Als nächstes erscheint Berlin,2012- Notizen aus der gentrifizierten Hauptstadt.
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„Sie kommen! Literaturadvent in Alt-Treptow“ – eine Verantaltungsreihe der KungerKiezInitiative e.V.
– gefördert vom Berliner Autorenlesefonds in Kooperation mit der Mittelpunktsbilbliothek Köpenick

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Die Crazy-Words Herbstvorstellung

findet statt am 18. Oktober 2012 um 20 Uhr

im Artroom im Berlin Carré (ehemalige Markthalle am Alexanderplatz)

mit
Rolf Gänsrich
Wolfgang (Wolle) Endler
Martina Scheu
Juliane Beer

Die Musik kommt dieses Mal von:

Heiko Welker

Der Eintritt ist wie immer frei

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Crazy Words

Im neuen Jahr geht’s munter weiter
Donnerstag 16.2. um 20.00 Uhr im „Artroom“ im Berlin Carré (ehemalige Markthalle am Alexanderplatz)

Mit Texten von

Rolf Gänsrich
Wolfgang (Wolle) Endler
Martina Scheu
Juliane Beer
Kamur

Die Musik kommt dieses Mal von Heiko Welker

Eintritt frei

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Rolf Gänsrichs Crazy Words

Am Donnerstag den 15.Dezember ab 20 Uhr
sind wir im Artroom, im Berlin Carrè
Karl-Liebknechtstraße 13
10178 Berlin-Mitte
auf der Bühne

*** Ihr seid alle herzlich eingeladen ***
Eintritt frei (Spende in den Hut nach der Veranstaltung)

Es sind dabei:
Sirko Steinhäuser(Musik), Juliane Beer, Martina Scheu, Wolfgang Endler, Dave und Rolf Gänsrich (Text)

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