Schlagwort-Archive: Leben

Daseinsvorsorge gehört in die öffentliche Hand


Die Energieversorgung zählt zur Daseinsvorsorge der Bevölkerung. In der Hand großer Konzerne orientiert sich ihre Ausgestaltung an Profitinteressen und nicht am Interesse der BerlinerInnen.

Die Zeiten von Kohle und Atomstrom sind vorbei! Ziel muss sein Berlin mit 100 Prozent echtem Ökostrom zu versorgen.

Also Leute, nicht nur über hohe Stromrechnungen und Atomkraftwerke schimpfen – ihr könnt auch etwas tun. Die Unterschriftensammlung hat begonnen:

http://www.berliner-energietisch.net/

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Papst Benedikt tritt zurück – der wahre Papst bleibt

http://www.spiegel.de/panorama/papst-benedikt-xvi-tritt-zurueck-a-882603.html

Eilmeldung + Eilmeldung + Eilmeldung + Eilmeldung + Eilmeldung + Eilmeldung

Keine Aufregung, Leute, der Rücktritt gilt natürlich nur für den Imitator! Der wahre Papst, BGE-Papst Michael Fielsch sowie seine agnostische Vertreterin Juliane Beer erfreuen sich bester Gesundheit und bleiben im Amt. Nächste Radiosendung Seine Scheinheiligkeit der BGE-Papst und seine agnostische Vertreterin predigen das Bedingungslose Grundeinkommen wie geplant: 24. Februar!

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Gehorchen ist die höchste Tugend!

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Das rote Neukölln – Kämpfe und Reformen

[…]Stimmengewirr um Sam herum. Irgendwo im U-Bahnzug scheint ein Wohnungsloser Zeitungen zu verkaufen. Als er in ihrer Nähe ist, reicht sie ihm zwei Euro.
„Wollen Sie dafür wirklich keine Zeitung haben? Oder Ihr Wechselgeld?“, fragt er Sam.
„Seien Sie doch mal so geschäftstüchtig wie all die, die nachts ruhig in ihren warmen Betten liegen“, antwortet sie. “Stecken Sie das Geld weg und verkaufen Sie die Zeitung noch einmal!“
Um sie herum Gekicher. Jetzt öffnen alle ihre Geldbörsen, die Münzen klimpern nur so im Hut des Verkäufers. Der kommt kaum mehr hinterher, sich zu bedanken, aber wie, mit Diener und allem drum und dran.
Sam ärgert sich immer über die Demut armer Menschen. Warum sagt nie einer: „Hier, Leute, das ist unsere Welt, mich hat es erwischt und demnächst könnt auch ihr dran sein! Ohne viel Vorankündigung, ganz schnell geht das!“ Aber nein, stattdessen werden all die dummen Gnade- und Dankbarkeitsfloskeln von den Zeitungstitelseiten nachgeplappert, hinter denen sich die Fahrgäste, die etwas abgeben sollen, verstecken[…]

18. Januar ab 18 Uhr

Das rote Neukölln – Kämpfe und Reformen 1918-1933

Ausstellungseröffnung

Lesung mit Juliane Beer aus: Berlin, 2012

Musik: Tom Dürner

Die LINKE Neukölln
in den neuen Räumen Wipperstraße 6
U & S-Bahn Neukölln
Eintritt frei

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2013 – Das Jahr der Geldbefreiung

Leute, wie ich bereits letztes Jahr prophezeite, wird 2013 endlich weltweit das Geld abgeschafft.
Haltet noch die paar Tage durch!

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Evolutionsverlierer (ausgestorben vor 7/2013)
Fischel Lexikon Frankfurt 2025

Ein Evolutionsverlierer verfügte bis 3/2013 über eine Summe von ökonomischen Werten, die er einsetzte, um eine höhere Summe zurückzuerhalten. Im Gegensatz zum klein- und mittelständischen Unternehmer, der das wirtschaftliche Risiko für Investitionsprozesse selber trug, übertrug der Evolutionsverlierer das Risiko für Investitionsprozess der Bevölkerung. Verluste wurden sozialisiert, d.h. vom Volk beglichen. 0,2 % dieser Beträge zahlte ein durchschnittlicher Evolutionsverlierer pro Jahr in Form von Spenden für Kultur, Kunst und Soziales an die Bevölkerung zurück. Eine Risikoprämie wurde nicht gewährt. .
Evolutionsverlierer erwirtschafteten Gewinne durch Produktion von Waren, Wetten auf die Entwicklung von Geldgeschäften und Rohstoffpreisen, sowie durch den Handel mit Gemeingut wie Wasser, Strom, Gas.
Beschränkungen in Erzeugung und Verkauf von Energie wie beispielsweise Auflagen zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt gab es bis 2013 nur bedingt, da Evolutionsverlierer in den Gesetzesgremien saßen.
Am 6. März 2013, dem Tag der Geldbefreiung, begingen 60 % aller Evolutionsverlierer Selbstmord.
Es war im Vorfeld des 6. März 2013 angedacht worden, Evolutionsverlierern nach der Befreiung des Gelds eine bestimmte Menge Geldscheine und Aktien zur Verfügung zu stellen, mit denen sie sich übergangsweise auf einem abgegrenzten Areal in einer zu diesem Zweck errichteten ´Börse´ beschäftigen konnten, bevor man sie langsam und behutsam an die Zivilisation heranführen würde. Doch da wenige Wochen nach Befreiung des Geldes unter den noch lebenden Evolutionsverlierern der plötzliche Sekundentod einsetzte, dessen Ursache bis heute nicht geklärt ist, erübrigte sich o.g. Vorhaben.


http://www.schwarzdruck-laden.de/epages/62465460.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62465460/Products/%22Heft%3A%20Befreit%20das%20Geld%22

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Arbeit kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen

1.12.12 – Juliane Beer liest aus ihrem Roman „Arbeit kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen“ – eine Veranstaltung im Rahmen von
„Sie kommen! Literaturadvent in Alt-Treptow“

Datum & Zeit: Samstag, 01.12.2012, 19 Uhr
Ort: Nachbarschaftsgalerie der KungerKiezInitiative e.V., Karl-Kunger-Straße 15, 12435 Berlin
Eintritt frei

Frau Paesch, Beraterin im Jobcenter Berlin-Neukölln, versucht ihre Kunden davon abzuhalten unterbezahlte Arbeit anzunehmen. Lieber faul sein. Sich verweigern. Bis die Ausbeuter zur Vernunft kommen und einen anständigen Lohn zahlen. Doch Frau Paeschs Klientel will arbeiten, um jeden Preis, zur Not sogar umsonst. Da Frau Paesch für derart unappetitliche Aktionen nicht zu haben ist, aber keine gut bezahlten Jobs im Angebot hat, eröffnet sie heimlich an ihrem Schreibtisch eine Schwarzarbeit-Agentur. Bedauerlicherweise gibt es plötzlich Tote … Edition Schwarzdrucks schöngeistiger Beitrag zur „Reform“ von Hartz4.

[…]Zwei Jahre ist das her, und Frau Paesch denkt und denkt. Nein, so darf das nicht weiter gehen, auf keinen Fall, kann gar nicht, soviel ist klar.
Was soll denn als nächstes kommen? Eine neue Dienstleistungssparte? Die Ärsche der Regierenden abwischen, Lohn: 1 Euro die Stunde?! Falls Frau Paesch alles so weitergehen ließe, würde sie sich strafbar machen, ein Verbrechen an der Menschheit würde sie begehen.
Aber was kann man da machen? Was soll Frau Paesch tun, damit ihre Frauen Geld verdienen und eine echte Arbeit haben, lieber Himmel – eine richtige, echte Arbeit!
Wie?
Und plötzlich, am Dienstag, hat sie eine Idee, die sich in den frühen Morgenstunden, in der Phase zwischen Träumen und Wachen einstellt.
Frau Paesch sitzt am Frühstückstisch, beißt in ein Brötchen mit Butter und Himbeermarmelade und ist begeistert von ihrer Eingebung[…]

Juliane Beer fing nach viel Off Theater um die Jahrtausendwende das Schreiben an. Bislang veröffentlichte sie drei Romane sowie Kurzgeschichten in Anthologien und Zeitschriften. Als nächstes erscheint Berlin,2012- Notizen aus der gentrifizierten Hauptstadt.
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„Sie kommen! Literaturadvent in Alt-Treptow“ – eine Verantaltungsreihe der KungerKiezInitiative e.V.
– gefördert vom Berliner Autorenlesefonds in Kooperation mit der Mittelpunktsbilbliothek Köpenick

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Sanktionshungern

Der Privat-o-mat gehört zu den Grundeinkommensbefürwortern, solidarisiert sich mit Ralph Boes und seiner Aktion, betrachtet sie jedoch nicht ohne Sorge. Was muss geschehen, damit die Aktion beendet wird, und was, wenn eben dieses nicht geschieht? Warum will Ralph Boes sich auch noch selbst dafür bestrafen, dass von einem Staat, der sich Rechtsstaat nennt, das Grundgesetz nicht eingehalten wird? Wäre beispielsweise täglicher Mundraub im Supermarkt nicht der bessere Weg?
Mehr dazu hier:

http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/aktuelles.htm

http://www.freitag.de/autoren/asansoerpress35/das-sanktionshungern-des-ralph-boes

http://www.neues-deutschland.de/artikel/803786.sanktionshungern-von-ralph-boes-kipping-appelliert-an-arbeitsministerin.html

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Alle Jahre wieder…

Leute, es ist schon wieder so weit, Weihnachten kommt!

Eiweißschock, wenn Sie mich fragen!

Wie sie dasitzt in ihrer schwarzen Seidenwäsche, hinreißend!
Ich ziehe den Vorhang zu, ein Blick nach rechts in die Sanitätsabteilung, die Luft ist rein; unbeobachtet gelange ich zurück in den Waschraum.
Ein bisschen mulmig ist mir schon. Wenn sie nun… ach was, warum denn? Schritte. Ich schnappe mir meinen roten Satinmantel, und ab nach vorne.
„Lustwandeln Sie zwischen den Regalen mit Herrenparfüm!“, lautet die Anweisung. Dazu händigte man mir am ersten Arbeitstag auch eine Skizze aus. Einen Bewegungsplan sozusagen. Eingezeichnet war, wie die Ständer mit den teuren Duftwässerchen zu umschreiten sind. Kleine Pfeile zeigten – ganz wichtig – in nur eine Richtung. Kreuz und quer laufen mache die Kundschaft nervös, hieß es. Na dann.
Warum ich gerade beim Parfüm eingesetzt werde?
Nein, nein, man müffelt nicht nach seinen Taten. Überlegen Sie doch mal – wenn dem so wäre würde es auf der Welt ja riechen wie zuhause bei Familie Wiedehopf.
Die Sache mit dem Einsatzort hat einen anderen Grund[…]
copyright j.beer2012

weiterlesen:
http://www.michason.de/buecher/baum

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´Der BGE-Papst predigt das Grundeinkommen´ bei Rockradio.de mit Juliane Beer

Bis Ende des Jahres vertritt Juliane Beer den BGE-Papst und moderiert seine Sonntagspredigt über das Bedingungslose Grundeinkommen.
Jeden 2. und 4. Sonntag im Monat von 16:00 bis 18:00 Uhr auf

http://www.rockradio.de/

über livestream mit chat

Thema der nächsten Sendung am 28.Oktober:
Unternehmerinnen im gentrifizierten Neukölln

Jahrzehntelang war Neukölln einer der Schandflecken von Berlin. Presse und Fernsehen proklamierten: „Verwahrlosung, so weit das Auge reicht, Islamisten, deren Kinderschar sich im Sekundentakt vergrößert, Sozialhilfeempfänger und Arbeitslose; Schulpflicht gilt nicht im Bezirk, wenn doch mal einer hingeht, dann nur, um den Lehrkörper mit Waffen zu bedrohen.
Seit einiger Zeit tut sich was im Bezirk. Südeuropäer versenken ihren Spargroschen krisensicher im Altbaubestand des Bezirks, Studenten aus aller Welt ziehen her.
Neukölln gilt seit ca. 2 Jahren als gentrifiziert. Eröffnet man trotzdem oder gerade deshalb jetzt hier einen Laden?
Zu Gast sind Nina Wehner und Hannah Wiesehöfer, die vor zwei Jahren im Neuköllner Reuterkiez den Buchladen Buchkönigin eröffneten.

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Aus dem Archiv: Teddy Killy und der Butterkeks

http://www.wirtschaftswetter.de/ausgabe91/teddykilly.html

gefunden im Archiv von Wirtschaftswetter, Onlinemagazin Ausgabe 1/2009

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