Schlagwort-Archive: Leben

Bücher gewinnen

Spendeaktion für Hochwasser-Betroffene: es gibt Buchpakete zu gewinnen! Von mir ist auch etwas dabei

Zur Aktion hier entlang:

http://buchimkopf.wordpress.com/

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Leseprobe

KSP_125x205_VZ-1-20p

http://www.wirtschaftswetter.de/ausgabe133/aufunddavon.html

Erscheint September 2013

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48 Stunden Neukölln 2013

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Einladung & Einladung

Liebe Leute,

am Montag, 06. Mai ab 20.00 Uhr

habe ich die Ehre einen Text von André Gide

im Rahmen der

Lesungen aus den 10 Romanen der Buchkassette „Bibliothek Verbrannter Bücher“ aus dem Olms Verlag

(Friedlaender/Gide/Heuss/Kästner/Kafka/Kaus/London/Rathenau/Seghers/Tucholsky

vorzutragen.

Ort: Tucholsky Buchhandlung in der Tucholskystraße, 10117 Berlin

Eintritt € 5.-, erm. € 3.- (Der Erlös geht an die Mobile Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus Berlin)

Außerdem möchte ich auf unsere kommenden BGE(Bedingungsloses Grundeinkommen)-Radiosendungen aufmerksam machen. Wir senden immer am 2. und 4. Sonntag im Monat ab 16 Uhr über http://www.rockradio.de ; bis zur Wahl wollen wir in lockerer Folge Parteien zum BGE befragen.
Den Anfang macht am 12. Mai Arfst Wagner von den Grünen.

Ihr könnt nach Prenzlauer Berg ins Kulturzentrum Danziger50 kommen und live mitreden. Weitere Termine in Kürze hier.

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David Hasselhoff – The Hoff – besucht die Berliner Mauer…

…ja, Leute, ihr habt es sicher auch schon der Boulevard-Presse entnommen. In Berlin wird es von Tag zu Tag bizarrer. Jetzt unterstützt uns schon die amerikanische Strandwacht gegen Gentrifizierung und Luxusbebauung.

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Haschisch in der Hasenheide & Frau Paesch im Echtleben: Inge Hannemann


Dass man ja noch immer an der Selbstmörderin dran sei, nörgelt Gertrud jetzt hinter ihrer Zeitung hervor. „Als ob es nichts wichtigeres gäbe, als eine arbeitslose Drogensüchtige!“ Sie knickt die Seite ein, malt ein großes Ausrufungszeichen neben die ihr wichtig erscheinende Stelle. „Hier, Jutta!“ Sie reicht die Zeitung über den Tisch. Dass die Frau halluzinogene Drogen genommen habe, fasst sie den Artikel zusammen. Dass sie, Gertrud, sich das Wundern aber abgewöhnt habe, seit sie auf diesem Amt arbeiten würde, fügt sie gleich hinzu. Und Zeugen wollten das Opfer einen Tag vor ihrem Tod mit einem jungen Mann zusammen gesehen haben. Durch die Hasenheide seien sie spaziert. Arm in Arm. Man wisse ja, was in der Hasenheide los sei.
„Nein, was denn?“, fragt Frau Paesch uninteressiert.
„Kann man ja nicht mehr durchlaufen, ohne dass einen alle drei Meter ein Neger wegen Drogen anspricht. Selbst wenn man Kinder dabei hat.“
Frau Paesch macht die Gans darauf aufmerksam, dass es `Afrikaner` heißt.

Neger oder Afrikaner, das ist Gertrud egal. „Ist doch schließlich ein und das selbe!“ Lächerlich findet sie es, sich immer so an Kleinigkeiten aufzuhängen, sowieso wäre diese Aufregung um ´falsche Wörter´ ja momentan viel zu groß in Mode; schön reden sollte man diese Leute also noch, nicht mit ihr! „Neger!“, wiederholt sie, klar und deutlich. „Der Neger, die Neger! Einzahl, Mehrzahl. Geht immer! So!“
Nachdem sie sich wieder beruhigt hat, kommt sie noch einmal auf den jungen Mann zu sprechen. Laut Akte sei die Tote nämlich alleinstehend gewesen. Single. Sie habe das Amt also betrogen, eine Falschaussage gemacht. Was Frau Paesch dazu sage. Die Gans schielt empört über den Tisch.
Frau Paesch sagt dazu nichts, gibt der Gans die Zeitung zurück.

aus: Arbeit kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen
ab sofort wieder lieferbar
http://www.edition-schwarzdruck.de/seiten_lyrikprosa/bwl16.html

…und Frau Paesch gibt es jetzt auch im realen Leben in Person von Inge Hannemann – zu bewundern hier:http://www.youtube.com/watch?v=utfDH2czup0

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Daseinsvorsorge gehört in die öffentliche Hand


Die Energieversorgung zählt zur Daseinsvorsorge der Bevölkerung. In der Hand großer Konzerne orientiert sich ihre Ausgestaltung an Profitinteressen und nicht am Interesse der BerlinerInnen.

Die Zeiten von Kohle und Atomstrom sind vorbei! Ziel muss sein Berlin mit 100 Prozent echtem Ökostrom zu versorgen.

Also Leute, nicht nur über hohe Stromrechnungen und Atomkraftwerke schimpfen – ihr könnt auch etwas tun. Die Unterschriftensammlung hat begonnen:

http://www.berliner-energietisch.net/

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