Schlagwort-Archive: Leben

Innovative Unternehmen – was bedeutet das heute?


Hier könnt ihr euch unsere BGE-Sendung vom 12. September noch einmal anschauen. Zu Gast waren Ulrike Pehlgrimm von Fairmondo und Lise Rangnes von Poor and Literate, deren norwegischer Blick auf das deutsche (Arbeits)System nachdenklich stimmt.

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Der Privatomat macht eine kurze Sommerpause…

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…und währenddessen gibt es hier etwas zu lesen:

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Neukölln zwischen Gentrifizierung und Schmuddelimage

Nirgendwo in Berlin sind die Gegensätze so krass wie im Bezirk Neukölln. Ich zeige euch, wie Neukölln sich fein macht, und wo es noch so richtig schön trashig ist…

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Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit…

… gibt es wie jedes Jahr viel zu tun. Wie & wo ihr euch in eurer Stadt nützlich machen könnt erfahrt ihr hier

http://www.antifa.de/cms/

Massenbeeinflussung vor der Geldbefreiung
Aus: Westermanns Sozialkunde für die 7. Klasse, Ausgabe 2/2018
Eine gängige Methode, Menschen zu nicht entlohnten Arbeiten oder Arbeiten, deren Lohn nicht die Lebenshaltungskosten deckte, anzuhalten war, einige Teile der Bevölkerung von der Arbeit ganz auszuschließen, ihnen Arbeit konsequent vorzuenthalten, Arbeit zu einem kostbaren, raren Gut zu erklären.

aus: http://www.schwarzdruck-laden.de/Juliane-Beer-Befreit-das-Geld

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Phantastik

Der Privatomat freut sich wie ein Kind & macht deshalb heute Werbung, denn soeben ist Strugazki, Sammelband 6 erschienen.
Wer in Sachen Strugazki noch AnfängerIn ist, dem sei aber zum Einstieg erst mal Milliarden Jahre vor dem Weltuntergang empfohlen. Häufig zu Unrecht als Science-Fiction Roman abgetan steckt in diesem Buch die ganze pantheistische Weltsicht der beiden Autoren.
Zum Inhalt:
Während eines heißen Sommers arbeitet der Astrophysiker Maljanow an der Wechselwirkung der Sterne und der diffusen Materie und steht kurz vor dem Durchbruch.
Doch dazu kommt es nicht, seltsame Vorkommnisse halten Maljanow plötzlich von der Arbeit ab. Eine fremde Frau taucht auf, ein Nachbar, der für ein Geheimprojekt der Regierung arbeitet, stirbt auf unerklärliche Weise, ein komisches Männchen fühlt sich in Maljanows Wohnzimmer wie zu Hause.
Auch namhaften Wissenschaftlern anderer Fachrichtungen geht es nicht besser. Die Vermutung, dass sich das homöostatische Weltgebäude durch zunehmendes Wissen einiger Menschen bedroht sieht, liegt nahe…


http://www.booklooker.de/B%FCcher/Angebote/titel=Milliarden+Jahre+vor+dem+Weltuntergang&autor=Strugatzki,+Arkadi+%252F+Strugatzki,+Boris&sortOrder=preis_total

http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Gesammelte-Werke-6-Drei-Romane-in-einem-Band/Arkadi-Strugatzki/e403434.rhd

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Roman-tisches & Lieder-liches

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Juliane Beer liest aus ihrem neuen Roman ‚Kreuzkölln Superprovisorium’.

Der Ärger beginnt mit einem faulen Apfel. Dies wird Malerin Sam klar, als ihr Kunstraum dem Saftladen »Äpple & Fikon« weichen soll. Ihr Kollege Micky dagegen wurde gerade aus seiner Wohnung saniert. Die Tage in Neukölln scheinen gezählt und im neuen Revier der App- Consulter und Baristas kein Platz mehr für Prekarianer zu sein. Sam, Micky und auch die Nachbarin Frau Stift ringen um ihre Existenzen. Doch bei einem Superprovisorium wird der Gegenpartei erst nachträglich Gehör gewährt.

Dazu gibt es Musik von Tom Duerner. Er war vor etwa acht Jahren regelmäßig Gast der offen Liederbühne im Zimmer 16 und stellte auf einer Record Release Party auch seine damalige CD vor. Inzwischen „firmiert“ er – seinem Führerschein entsprechend – unter Gerhard Bächer, singt aber weiterhin Lieder mit wichtigen Fragen wie: Was bringt die Ärzte um ihr Brot? Wie kommen die Eliten zu ihren Renditen? Wieso habe ich ein Portemonnaie, aber andere das Geld?

19.Dezember um 20 Uhr im Zimmer 16, Florastraße 16 in Berlin Pankow

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Macht mit!

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[…]Im Übrigen würde sie das Amt nach Feierabend lieber allein verlassen, und zwar durch den vorderen Ausgang. Aber Gertrud benutzt den hinteren Ausgang, wie all die anderen Abgerichteten, aus denen noch was rauszuholen ist; hinten schieben sie sich durch, morgens ein Butterbrot und eine Thermoskanne und eine Zeitung dabei, nachmittags wieder die Kanne, jetzt aber leer, dafür Zufriedenheit, oh, ja, wieder ein paar Entgleiste daran erinnert, was Ordnung ist und Ordnung bleiben soll, so, wie es ja auch in der Zeitung stand; also schließt Frau Paesch sich an, aber nur was den Ausgang angeht, um sich nicht verdächtig zu machen, um nicht zu zeigen, dass aus ihr nichts mehr rauszuholen ist, zumindest nicht das, was raus soll, sie nur noch so tut, als ob[…]
aus: Arbeit kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen

Der Privatomat ist Freund und Kämpfer für ein weltweites Bedingungslose Grundeinkommen und empfiehlt, die Petition gegen Sanktionen bei HartzlV (die sowieso mit dem Grundgesetz nicht zu vereinbaren sind, da sie das Recht auf die Absicherung des zwingend gesetzlich festgelegten soziokulturellen Existenzminimums verletzen)mit zu unterzeichnen
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2013/_10/_23/Petition_46483.nc.html

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