Warum ich den offenen Brief der Störenfriedas unterzeichnet habe

Im August letzten Jahres erschien die Flugschrift Vergewaltigung.  Die Autorin Mithu Sanyal fordert darin neue Definitionen. Opfer von Vergewaltigungen müssten nicht zwangsläufig als Opfer bezeichnet werden. Vielmehr seien sie doch auch „Erlebende“, wie die Autorin im Februar noch einmal  in einem Artikel in der taz nachlegte.

Sprache formt das Denken:

Bezeichne ich ein Opfer sexueller Gewalt als Erlebende entlaste ich vor allem den Täter, denn wo kein Opfer da kein (Gewalt)täter. Für ein ´Erlebnis´ braucht es keine zweite Person. Erleben kann man allein, für die Folgen kann man allein verantwortlich sein/verantwortlich gemacht werden.

Das ist ein Schlag ins Gesicht von Frauen, die Gewalt erlebt haben – ausgeübt von einem Gewaltäter. Mogelt man diesen durch Sprachakrobatik fort ist die Tat damit nicht ungeschehen gemacht.

Auch wenn ich zu den Glücklichen gehöre, die bislang nicht Opfer sexueller Gewalt wurden solidarisiere ich mich klipp und klar mit Gewaltopfern. Für diese muss Sanyals Flugschrift ein Schlag ins Gesicht sein. Darum habe ich den offenen Brief der Störenfriedas unterzeichnet, der bedauerlicherweise einen aggressiven Shitstorm gegen Sanyal auslöste.

Anders als jetzt von Sanyal dargestellt lag es selbstverständlich nicht in der Absicht der Störenfriedas, öffentliche Gewalttätigkeit gegen sie zu provozieren. Radikalfeministinnen rufen niemals zur Gewalt gegen Frauen auf, das liegt in der Natur der Sache.

Eine kritische und sachliche öffentliche Auseinandersetzung mit Sanyals Flugschrift wäre wünschenswert gewesen, blieb aber leider aus.

Zum offenen Brief

 

 

Advertisements

11 Kommentare

Eingeordnet unter Info

11 Antworten zu “Warum ich den offenen Brief der Störenfriedas unterzeichnet habe

  1. Sie meinen: „Auch wenn ich zu den Glücklichen gehöre, die bislang nicht Opfer sexueller Gewalt wurden solidarisiere ich mich klipp und klar mit Gewaltopfern.

    Mit mir solidarisieren Sie sich dann wohl nicht, denn ich empfinde das Etikett ‚Opfer‘ als Herabwürdigung. Zutreffend ist, daß ich vor etwa 45 Jahren von einem Täter zum Opfer gemacht wurde. Aber ich habe um kaum etwas mehr gekämpft, als eben genau kein Opfer mehr zu sein. Es steht niemandem zu, mein Leben auf knapp 5 Jahre der Schleifung meiner Menschenrechte zu reduzieren.

    Den Begriff ‚Erlebende‘ empfinde ich als nicht ganz so beleidigend wie ‚Opfer‘, stelle aber mit einigem Befremden fest, daß das Anliegen von Mithu Sanyal, der Störenfriedas, Ihnen und den Shitstormenden weniger in der politischen und gesellschaftlichen Ermächtigung von Betroffenen sexualisierter Gewalt zu liegen scheint, sondern eher in Betrachtungen über das richtige Etikett für sie (und wer welchen offenen Brief warum unterschreibt/nicht unterschreibt). Verhandelt- und ettikettiertwerden betrachte ich auch als eine Form von Gewalt und verbitte mir das.

    Mir persönlich erscheint z.B. die überfällige Reform des Opferschutzgesetzes und die Bereitstellung von endlich ausreichend, adäquaten, kostenfreien Therapieplätzen für Betroffene und für potentielle Täter als wesentlich wichtiger für Vergewaltigte und bislang-nicht-Vergewaltigte. Ich möchte auch nicht darauf warten müssen, bis die Sprache das Denken verändert hat noch benötige ich Klipp-und-klar-Solidarisierungen, die neben heißer www-Luft keine Wirkung entfalten.

    • Dass Sie diese Erfahrung machen mussten tut mir sehr leid. Selbstverständlich solidarisiere ich mich mit Ihnen. Umgekehrt hörte ich von vielen Frauen, die sexuelle Gewalt erleben mussten, dass sie sich durch Sanyal und deren Vorschlag, den Begriff `Erlebende´ einzuführen, zutiefst gedemütigt fühlen. Wo kein Opfer, da kein Täter, ich schrieb das im Beitrag. Auch mir erscheint die überfällige Reform des Opferschutzgesetzes und die Bereitstellung von ausreichend adäquaten, kostenfreien Therapieplätzen für Gewaltigte und Täter wichtiger als Sanyals Wortspielereien, die erst einmal die Zahl der Vergewaltigten zu reduzieren und Täter ganz abzuschafffen versucht. Der offene Brief der Störenfriedas war eine empörte Reaktion darauf, genau wie meine Unterschrift. Was passiert muss benannt werden. Klipp und klar.

      • Vielen Dank, aber ich benötige Ihr Mitleid und Ihre selbstverständliche Solidarisierung nicht.

        Sie schreiben:
        Umgekehrt hörte ich von vielen Frauen, die sexuelle Gewalt erleben mussten, dass sie sich durch Sanyal und deren Vorschlag, den Begriff `Erlebende´ einzuführen, zutiefst gedemütigt fühlen.

        Es mag sehr schwer vorstellbar sein, aber auch von sexualisierter Gewalt Betroffene waren, sind, bleiben Individuen. Das ist einer der vielen Gründe, warum ich Etikettierungen jeder Art ablehne, insbesondere so herabwürdigende wie „Opfer“. Das ist Täterabsicht und -sprache und kommt in Ihrem Text vier Mal vor. Welches Denken formt Ihre Sprache und mit welcher Sprache wollen Sie Denken zu was genau eigentlich formen?

        Sie meinen:
        Was passiert muss benannt werden. Klipp und klar.

        Dürfen Vergewaltigte bitte selbst entscheiden, was sie wem wann wo warum „klipp und klar“ benennen? Entgegen landläufiger Meinung haben auch von sexualisierter Gewalt Betroffene eine staatlich höchstgeschützte Intimsphäre und ein oft ausgeprägtes, kompliziertes und fragiles Schamgefühl. „Schonungslose“ Benennung oder Aufklärung ist nicht selten schonungslos vor allem für die Betroffenen selbst, denn es füttert den Voyeurismus der interessierten Öffentlichkeit und dient Solidarisierungen, Mitleidskundgebungen und politische Agenden, die nicht den Betroffenen gelten, sondern der Selbstbestätigung von Bemitleidern m/w und den Interessen von Agendenvertretern m/w. Ähnliches gilt auch für den allgemeinen Fokus auf das Strafrecht, das Vergewaltigten wenig nützt, da es täterorientiert ist, sie nicht selten retraumatisiert und nicht dem häufigen Bedürfnis von Vergewaltigten nach Gerechtigkeit, Sühne oder dem schwierigen Täter-Opfer-Ausgleich Rechnung trägt, sondern dem Schutz der Gesellschaft vor möglichen künftigen Straftaten verpflichtet ist. Vergewaltigte haben exakt null Verpflichtung, die Gesellschaft zu schützen oder politischen Agenden zu dienen, sondern allenfalls, so gut, glücklich und qualitätvoll zu leben, wie es ihnen nur eben möglich ist. Einer der Gründe, warum ich die Einrichtung von ausreichenden, adäquaten und kostenfreien Therapieplätzen für so wichtig halte.

        Darf ich fragen, was genau Ihnen zur ganzen „Abschaffung“ der Täter so vorschwebt? Abschaffung der Täter heißt z.B. bei der NPD ‚Tod den Kinderschändern‘.

        Ich wüßte auch gern, wo ich Ihr publizistisches oder anderweitiges Engagement für die Reform des Opferschutzgesetzes und für genug angepasste Therapieplätze für alle Beteiligten nachverfolgen kann – hier in Ihrem Blog und beim Freitag konnte ich dazu rein gar nichts finden.

      • Selbstverständlich haben Vergewaltigte das Recht, die Tat zu verschweigen. So wie sie das Recht haben, den Täter anzuzeigen. Ein großes Problem sehe ich darin, dass Vergewaltigung in vielen Fällen noch immer als eine Art Kavalliersdelikt gilt. Derartige Prozesse wirken deshalb in vielen Fällen retraumatisierent. Hier muss nachgebessert werden. Feministinnen fordern dies seit langem. Deshalb der empörte Aufschrei der Störenfriedas. Was die `Abschaffung der Täter´ angeht, so befürchte ich, dass Sie mich falsch verstanden haben. Meiner Meinung nach schafft der Begriff `Erlebende´ die Täter ab. Natürlich nur sprachlich, und das ist die Gefahr. Darüber empörten wir uns im offenen Brief. Die feministische Gruppe Störenfriedas bloggt, streitet, demonstriert unter anderem für Opferschutz. Deshalb auch meine Unterschrift. Mein Engagement gilt momentan dem Bedingungslosen Grundeinkommen und damit dem Kampf gegen (Frauen)Armut. Praktisch engagiere ich mich bei einem Berliner Frauenprojekt, das ältere und behinderte Frauen begleitet, u.a. auch, um sie vor Gewalt zu schützen.

  2. Sie meinen:
    Selbstverständlich haben Vergewaltigte das Recht, die Tat zu verschweigen. So wie sie das Recht haben, den Täter anzuzeigen.

    Sie haben auch das Recht, nicht ständig öffentlich-medial verhandelt zu werden, als Vorwand zu Shitstorms mißbraucht zu werden und den Interessen unterschiedlichster politischer Protagonisten untertan gemacht zu werden. Die meisten Vergewaltigten sind schon selber groß und benötigen niemanden, der in ihrem Namen zu sprechen meint.

    Sie glauben:
    Ein großes Problem sehe ich darin, dass Vergewaltigung in vielen Fällen noch immer als eine Art Kavalliersdelikt gilt.

    Würden Sie drei beispielhafte Fälle nennen? Bei „vielen Fällen“ ist das bestimmt kein Problem für Sie. Aus meiner Sicht gibt es bei sexualisierter Gewalt vor allem das Dilemma vor Gericht, daß Aussage gegen Aussage steht, was die Einvernehmlichkeit angeht. Von den Grundsätzen der Unschuldsvermutung und von ‚im Zweifel für den Angeklagten‘ möchte ich mich trotzdem nur sehr ungern verabschieden.

    Sie:
    Meiner Meinung nach schafft der Begriff `Erlebende´ die Täter ab.

    Es mag Sie überraschen, aber auch angepasste Therapien schaffen die Täter in gewisser Weise ab, indem sie Vergewaltigten helfen, die Tat/en der Vergangenheit zuordnen zu können und dem Täter eine immer geringer werdende Macht und Präsenz im eigenen Leben einzuräumen. Das „Erleben“ von Vergewaltigten ist erfreulicherweise veränderbar und mir scheint, Mithu Sanyal versucht mit ihrem (auch meiner Meinung nach etwas unglücklich gewählten) Begriff, die Sicht von Betroffenen einzunehmen. Während ich den Eindruck nicht loswerde, daß Sie, die Störenfriedas und andere Scheißestürmerinnen ihren Fokus primär auf die Täter richten. Das kann man natürlich machen, es ist nur weder neu noch innovativ noch nützt es den „Opfern“.

    • Dass wir uns so missverstehen tut mir leid, sowohl, was diese Diskussion als auch die momentane Diskussion im Netz, begleitet von Hass und Aggression, angeht. Um es noch mal zusammen zu fassen: Mich und viele andere Frauen hat Sanyals Forderung, Opfer von Vergewaltigungen als ´Erlebende´ zu bezeichnen und dies im Duden zu verankern, entsetzt. Ich sehe das als Täterentlastung. Meiner Meinung nach kann man eine Tat nicht durch Wortakrobatik ungeschehen machen. Deshalb habe ich den offenen Brief der Störenfriedas unterzeichnet. Dass Sie sich von mir, den Störenfriedas und Sanyal nicht gerecht behandelt fühlen ist bedauerlich. Ich hoffe, dass zumindest Diskussionen mit den Störenfriedas oder Sanyal etwas mehr Klärung schaffen konnten, wenn schon nicht unsere.

      • Ich glaube eigentlich nicht, daß ich Sie mißverstehe.
        Komplett unverständlich bleibt mir aber u.a. Ihr Anspruch, mit Sprache Denken verändern zu wollen, aber selbst fortgesetzt Tätersprache wie „Opfer“ zu verwenden und ernstlich zu glauben, der (auch m.M.n. mißlungene) Versuch einer Bezeichnung wie „Erlebende“ könne Vergewaltigungen tatsächlich ungeschehen machen und Vergewaltiger entlasten. Das halte ich für, mit Verlaub, gaga.

        „Gerechte Behandlung“ suche ich weder bei Ihnen noch bei Kulturwissenschaftlerinnen noch bei den Störenfriedas noch bei den Verbreitern m/w von Haß und Aggression im Netz. Sondern: jede/r mit meinem oder ähnlichen Erfahrungshintergrund hat zu akzeptieren, daß ersiees ungerecht behandelt wurde, Tatsache wahr. Weswegen viele extrem allergisch reagieren, wenn sie erneut zu wasauchimmer mißbraucht werden.

        Mein Bedarf an Diskussion mit egal wem, derdie sich anmaßt, für mich zu sprechen und sich davon auch nach x Einwänden nicht abbringen läßt, ist allerdings unausgeprägt.

        In diesem Sinne wünsche ich Ihnen auch weiterhin fröhliche Empörung und erfolgreichen Buchverkauf.

  3. Birgit Gärtner

    Diesem Disput liegt glaube ich ein großes Missverstädnis zugrunde: Der Breif wurde von Betroffenen, von Vergewaltigungsopfern initiiert. Weil, genau, wir nämlich schon groß sind – was übrigens bei Personen, denen sexuelle Gewalt angetan wird, nicht immer so ist.
    Wir haben uns erlaubt, als Betroffene unsere unmaßgebliche Meinung zu diesem Thema kundzutun. Die Störenfriedas gaben dem den publizistischen Rahmen.
    Da es vielen Vergewaltigungsopfern schwer fällt, sich in der Öffentlichkeit als solche zu outen, unterzeichneten auch Nicht-Betroffene wie z.B. Juliane Beer den offenen Brief.
    Jede Betroffene hat ihre Weg, mit sexueller Gewalt umzugehen, auch was die Eigenbezeichnung angeht. Das stellt keine von uns in Abrede.
    Dieses Recht haben wir für uns in Anspruch genommen. Und wir treten vehement dafür ein, dass Ross und Reiter genannt werden. Das stellen Begriffe wie „Opfer“ und „Täter“ unmissverständlich fest.
    Wir lehnen Begriffe ab, die Ebenbürtigkeit zwischen Opfern und Tätern sowie die geschlechtsspezifische Gleichverteilung von Tätern und Täterinnen suggerien (sollen).
    That´s all.

    • Auch der Begriff „Erlebende“ wurde „von Betroffenen, von Vergewaltigungsopfern initiiert“ und Mithu Sanyal gab „dem den publizistischen Rahmen.“ Und nu?

      Was ist eigentlich so schwierig daran, verschiedene Standpunkte auch bei Vergewaltigten nachzuvollziehen, sie als Teil des Diskurses zu akzeptieren und es jeder/m Betroffenen selbst zu überlassen, wie ersiees sich nennt, von anderen genannt und nicht unbedingt von jeder/m in wir-Form vertreten werden will?

      Ich weiß nicht, ob Sie Texte von Hannah C. Rosenblatt kennen – ihren Beitrag bei der Mädchenmannschaft und den ergänzenden in ihrem Blog unterschreibe ich.

      Woher Sie nehmen, daß Sanyal und die von ihr wiedergegebenen Betroffenen eine Ebenbürtigkeit zwischen „Opfern“ und Tätern hergestellt hätten, ist mir rätselhaft. Täter kommt von Tat, ich hoffe, darüber müssen wir nicht auch noch streiten. Der Begriff „Opfer“ ist vielschichtiger und nur wenige der Bedeutungen sind – als Etikettierung – freundlich. Der Täter wird auch nicht durch das Opfer zum Täter, sondern durch seine Tat – allein schon deswegen halte ich „Opfer“ als unabdingbaren Gegenpol zum Täter für sehr zweifelhaft und für sogar sehr mißverständlich.
      Unklar ist mir auch, wie Sie im Zusammenhang mit Sanyal auf den Versuch einer Suggestion von „geschlechtsspezifischer Gleichverteilung von Tätern und Täterinnen“ kommen – würden Sie mir das bitte noch erklären/belegen oder stand das in keinem Zusammenhang?

      Ich glaube, wie schon gesagt, eigentlich nicht, daß ich in der Auseinandersetzung mit ju3iane etwas mißverstanden habe. Ich bin bloß anderer Meinung als Sie beide, setze aus guten Gründen andere Prioritäten und wünsche mir die als Teil des Diskurses über sexualisierte Gewalt – mit dem wir alle noch sehr lange Zeit beschäftigt sein werden, weswegen von ‚that’s all‘ aus meiner Sicht die Rede nicht sein kann.

  4. Birgit Gärtner

    Das haben wir, denke ich, hinreichend erläutert.
    Es geht nicht um den Begriff!
    Jede von (sexuelelr) Gewalt Betroffene muss ihren Umgang damit finden. Und hat ein Recht auf die freie Wahl der Eigenbezeichnung.
    Das gilt natürlich für die von Mithu Sanyal erwähnten bei ihrer Lesung im Taz-Café anwesenden Frauen.
    Genauso wie es für uns gilt.
    Z.B. habe ich viele, viele Jahre gebraucht, um dieses Opfer sein annehmen zu können. Das war für mich ein ganz wesentlicher Teil, einen Umgang mit fortgesetzter physischer, psychischer und sexuelelr Gewalt finden zu können.
    Wenn anderen andere Begriffe dabei helfen, ist das gut.
    Alles, was Betroffenen hilft, ist gut.
    Wenig hilfreich hingegen, und darauf zielt unsere Kritik ab, ist es, gesellschaftliche Machtverhältnisse unangetastet zu lassen, im Gegneteil, Verantwortlichkeiten herbei zu fabulieren, die es nicht gibt, nämlich massenhaft TäterINNEN, sprachliche Kosmetik zu betreiben, und den Betroffenen die Verantwortung zu überschreiben, ob sie Opfer, also im selbst gewählten Jammertal, bleiben wollen, oder die Gewalterfahrung in einen Katalog unterschiedlicher Erlebnisse einordnen, aufstehen, Krone richten und weiter voranschreiten.
    Desweiteren ist die Grundlage unserer Kritik nicht nur der Taz-Artikel, sondern das Buch sowie zahlreiche Publikationen in dem Zusammenhang. Von Mithu Sanyal selbst und über ihren fragwürdigen Ansatz.

  5. Your’s is a point of view where real intnlligeece shines through.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s