Prostitution und Arbeitsmarkt

An Hamburger Hochschulen finden mittlerweile, ziemlich unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit, Pro-Sexarbeits-Lehrveranstaltungen statt.

Auf: http://sexarbeits-kongress.de/news/  kann man bestaunen, wem für die Unterstützung einer fragwürdigen Veranstaltung gedankt wird: Dem Paritätischen Verband, der Heinrich-Böll-Stiftung, der Rosa-Luxemburg-Stiftung usw., also denen, die nicht müde werden, uns in den Medien tagtäglich auf ihr Engegement gegen Frauenunterdrückung, und -ausbeutung  hinzuweisen.

Nur zwei gruselige Beispiele.

Es steht zu befürchten, dass die Prostitution = ganz normale Arbeit-Apologeten und leider auch Apologetinnen erst dann wach werden, wenn sie ihr Werk vollendet haben, ihre Töchter arbeitslos werden und von den Arbeitsagenturen unter Sanktions-Androhung in die ´Sex-Arbeit´, der Leistung der Frau am Mann, vermittelt werden.

Prostitution ist eine Perversion des Kapitalismus, momentan verschärft durch zunehmende Verarmung von Frauen weltweit und damit verbundener illegalisierter Migration.

Wir brauchen Gesetze nach dem Vorbild Schweden

Dort wird Sexkauf kriminalisiert. Das bedeutet, Kunden werden für den Kauf von Sex bestraft, Prostituierte bleiben straffrei. Prostitution wurde in Schweden als Gewalt gegen Frauen definiert.

Beschwert euch über die Unterstützung deutscher Zustände, zum Beispiel hier:

Der Paritätische Gesamtverband www.der-paritaetische.de

Heinrich-Böll-Stiftung info@boell.de

Rosa-Luxenburg-Stiftung
www.rosalux.de

 

 

 

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