Frau Paesch und die Drogen

Frau Paesch, Beraterin im Job-Center Berlin Neukölln, versucht ihre Kundinenn davon abzuhalten unterbezahlte Arbeit anzunehmen. Lieber faul sein. Sich verweigern. Bis die Ausbeuter zur Vernunft kommen und einen anständigen Lohn zahlen. Doch Frau Paeschs Klientel will arbeiten, um jeden Preis. Zur Not sogar umsonst.

Da Frau Paesch für derart unappetitliche Aktionen nicht zu haben ist, aber keine gut bezahlten Jobs im Angebot hat, ruft sie ein äußerst erfolgreiches Praktikumsprogramm ins Leben: Sie vermittelt ihre Schützlinge in Schwarzarbeit.
Aber was haben die Todesfälle in ihrem Umfeld zu bedeuten? Warum stürzen sich bisher unauffällige Frauen im halluzinogenen Pilzrausch in den Tod?

Mehr dazu am Mittwoch, 23. Februar um 19:30 im

Buchladen
Buchkönigin
Hobrechtstraße 65
U7 Schönleinstraße

Im Anschluss an die Lesung gibt es einen Vortrag von Katrin Heinau zu der Idee des bedingungslosen Grundeinkommen, und diskutiert werden kann/soll/darf auch.

Juliane Beer und Katrin Heinau sind Schriftstellerinnen und beschäftigen sich seit Jahren mit dem Thema bedingungsloses Grundeinkommen.

Eintritt frei

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Ein Kommentar

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Eine Antwort zu “Frau Paesch und die Drogen

  1. Ganz toller Name.. ich heisse auch Paesch mit Nachnamen 😉

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